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    Lebensretter 2013: Feuerwehr mahnt zum Einsatz von Rauchwarnmeldern in Wohnungen!

In Rüthener Wohnräumen sind nach Kenntnis des Löschzuges Rüthen immer noch zu wenige Rauchwarnmelder installiert. Grund genug für die Wehrmänner der Bergstadt mit einer Offensive zum „Tag des Rauchmelders“ am 13. April die Bevölkerung stärker zu sensibilisieren. „Rauchmelder sind im Ernstfall die günstigste Überlebensversicherung“, sagt Löschzugführer Franz-Josef Hüske. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Dirk Schrewe sowie Daniel Frisse weist er auf die einfache, aber wirksame Installation in Schlaf- und Kinderzimmern, aber auch Wohnräumen hin.

Für Rüthener Haushalte macht die Nachrüstung durchaus Sinn. Zwar gilt seit dem 1. April nach der geltenden Bauordnung NRW der Ausrüstungszwang von neuen Wohnungen mit Rauchwarnmeldern. Für die bestehenden Wohnungen ist jedoch eine Übergangsfrist bis zum 31.Dezember 2016 vorgesehen. Dennoch rät Löschzugführer Franz-Josef Hüske zu einer frühzeitgen Nachrüstung der lebensrettenden Rauchwarnmeldern auch in bestehenden Gebäuden: „Denn in vielen Rüthener Gebäuden ist oftmals eine ältere Bausubstanz vorzufinden und daher ist eine Nachrüstung durchaus sinnvoll.“ Aber auch in neueren Gebäuden könne im Ernstfall der Brand nur einer Schaumstoffmatratze eine ausreichend große Anzahl an gefährlichen Rauchgasen freisetzen. „Daher sollten vor allem die Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die die Rettungswege führen, mit Rauchwarnmeldern ausgestattet werden“, ergänzt Dirk Schrewe. Denn gerade im Schlaf können die hochgiftigen Gase in der Schwelbrandphase nicht wahrgenommen werden und bereits nach kürzester Zeit zum Erstickungstod führen. Daniel Frisse: „Die Kosten für einen Rauchwarnmelder liegen bei rund 15 Euro und stellen eine frühzeitige und lautstarke Alarmierung sicher.“

    Neues Führungsteam nimmt Geschicke des Löschzuges in die Hand

Mit einer neuen Führung geht der Löschzug Rüthen 2012 unter der Leitung von Franz-Josef Hüske und seinem Stellvertreter Dirk Schrewe in die Zukunft. Mit im Führungsteam sind Stefan Fechner, Daniel Frisse, Daniel Grawe, Markus Kleine, Jochen Rieger und Andreas Schrewe.

    Feuerwehr hilft: Gefahr durch Wespen hat keine Chancen

Zahlreiche Einsätze absolvierte der Löschzug Rüthen 2012, um Häuser, aber auch andere Bereiche von missliebigen Wespennestern zu befreien. Die "Insektenabwehr" mit den Spezialisten Hermann Rieck und Jürgen Menzel konnten im Hankerfeld zum Sommerende ein Wespennest mit immerhin 70 Zentimetern Durchmesser aus einem Pferdestall sichern, um es später im Wald wieder der Natur zu übergeben.

    Löschzug übernimmt Nikolaus-Kostüme vom Haus Maria vom Stein

Historischer Augenblick im Januar 2012: Mit der Ankündigung der Schließung des einstmaligen Krankenhauses und späterem Schwesternheim Maria vom Stein am Schneringertor übergab der Orden als Träger zwei Nikolaus-Kostüme in die Obhut des Löschzuges Rüthen. Die Wehrmänner hatten nach der kommunalen Neuregelung 1975 die Regie zur Ausrichtung des Nikolaus-Umzuges in der Bergstadt übernommen und stets auf die Kostüme des Schwesternheimes zurückgegriffen. Mit einem Blumenstrauß bedankten sich die Vertreter des Löschzuges für die über Jahrzehnte gewachsene Zusammenarbeit. Auch künftige Kindergenerationen werden so in den Genuss der Wirkung der Kostüme kommen.

    Feuerwehr geht mit qualifiziertem Nachwuchs ins Jahr 2012

Die Bürger im Stadtgebiet Rüthen können sich auch 2012 und danach auf eine schlagkräftige Freiwillige Feuerwehr verlassen. Erneut wurde mit der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Warstein über mehrere Monate die Grundausbildung durchgeführt. Dort ging es um die grundsolide Ausbildung und das notwendige Fachwissen, was im Ernstfall unerlässlich ist. Genauso wie die Theorie wurde aber auch in der Praxis gearbeitet, indem realistische Einsatzszenarien geübt wurden. Die jungen Wehrleute gingen mit großer Begeisterung in die Grundausbildung und hatten während des Lehrganges Spaß, weil sie wissen, wie ihr Dienst am Nächsten in Zukunft die ungeteilte Wertschätzung der Bevölkerung findet.  MEHR ÜBER FORTBILDUNG!

    2011 feierte der Löschzug Rüthen Jubiläum - und alle feierten mit!

Das Jahr 2011 wird den Wehrmännern, aber auch der Bevölkerung noch lange in Erinnerung bleiben. Mit einem publikumsintensiven Jahresprogramm feierte der Löschzug Rüthen 2011 sein Jubiläum - zahlreiche Veranstaltung von Februar bis Dezember unterstrichen einmal mehr, dass sich die Freiwillige Feuerwehr auch 100 Jahre nach der Gründung als Partner der Bürger versteht. Von der Agatha-Feier über die Leistungsnachweise bis hin zu einem Tag der offenen Türen und einer groß angelegten interkommunalen Übung konnten die Menschen erleben, was die Einsatzkräfte tatsächlich mit ihrem ehrenamtlichen Schaffen bewegen können. Die Resonanz war dementsprechend groß. So konnten über das Jahr hinweg, viele tausend Menschen zur Teilnahme motiviert werden. Eine Talkrunde als Zukunftsdiskussion gehörte ebenso dazu wie die Brandschutzerziehung in Kindergärten und Schulen. "Wir haben alle Altersgruppen einbezogen", resümierte Löschzugführer Franz-Josef Hüske im Dezember 2011. Genau 100 Jahre zuvor, im Dezember 1911, wurde die Freiwillige Feuerwehr der Bergstadt von Bürgermeister Thiele begründet. Während andere Gemeinden rings herum schon längst auf diese Weise organisiert waren, funktionierte das bürgerliche Löschwesen noch bis dahin nach bestem Bürgersinn - Hilfe, wo Hilfe nötig ist. Und auch in den zurückliegenden fast 100 Jahren wurde das Prinzip der freiwilligen, ehrenamtlichen Tätigkeit zur Prämisse des täglichen Handels. Der Löschzug Rüthen gilt heute als verlässlicher Partner der Bürger - in allen Lebenslagen. Retten, löschen, bergen schützen - dieses Motto gilt unverändert.  HIER DER GROSSE RÜCKBLICK IN WORT & BILD!
 

 

    Gelungenes Bauwerk: Löschzug schenkte der Bergstadt den historischen Steigerturm

Der Löschzug Rüthen schenkte der Bergstadt anlässlich des 100jährigen Jubiläums ein Stück Feuerwehrtradition: Rechtzeitig zum 100jährigen Jubiläum hatten die Wehrmänner am Feuerwehrhaus am Gartenweg einen Steigerturm errichtet – genauso wie er vor fast 100 Jahren in der Innenstadt gestanden hatte. „Es ist ein Blickfang für das Feuerwehrgelände geworden“, sagten die vielen Gäste, die bei der feierlichen Einweihung durch Pfarrer Bernd Götze anlässlich des Tages der offenen Tür dabei waren.. Auf Basis der Originalunterlagen aus dem Stadtarchiv konnten die neuen Skizzen nahezu zentimetergenau übernommen werden – ein Glücksfall heimatgeschichtlicher Authentizität.  HIER DIE INFOS!

    Der Löschzug Rüthen steht für Teamarbeit

Die ehrenamtliche und freiwillige Tätigkeit aller aktiven Mitglieder, die Jahr für Jahr erhebliche Freizeitstunden für ihren Dienst am Nächsten einsetzen, steht ganz im Zeichen der Teamarbeit. Generationsübergreifend, aber vor allem kompetent kümmern sich die Kameraden unter kompetenter Führung des Löschzuges (Foto oben) für Ausbildung, Ausrüstung und Einsatzverlässlichkeit - 24 Stunden einsatzbereit, 365 Tage im Jahr. Die Bürger können sich auf den Löschzug Rüthen verlassen!

    Feuerwehr setzt auf Nachwuchs: Grundausbildung 2010 abgeschlossen

Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Rüthen setzt auf kompetenten Nachwuchs: Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Warstein wurde über mehrere Monate die Grundausbildung durchgeführt, die allen angehenden Feuerwehrkräften eine grundsolide Ausbildung mit viel Fachwissen und ebenso großer Praxisnähe vermittelt. Durch die große Bereitschaft der jungen Menschen, ihre Freizeit in den Dienst des Nächsten zu stellen, konnte in kompakter und ebenso intensiver Weise die Basis für den künftigen aktiven Dienst in den Reihen der Löschzüge und Löschgruppen des Stadtgebietes gelegt werden.

    Schutz für die flächengrößte Stadt im Kreis Soest

Als flächengrößte und zugleich waldreichste Gemeinde im Kreis Soest fällt der Stadt Rüthen besondere einsatztaktische Bedeutung zu. Der Löschzug Rüthen gilt seit jeher als Hauptstützpunkt und ist stadtweit im Einsatz. Hinzu kommen die wichtige Ostwesttangente der B516 sowie die Nordsüdtangente der L776/L535, die das Stadtgebiet verkehrsstrukturell durchkreuzen.

    Industrie und Gewerbe bedeuten breite Anforderungen

Auch die Industrie gilt es zu schützen. Die Wirtschaftsstruktur in Rüthen ist überwiegend geprägt durch mittelständische Wirtschaftsbetriebe, die sich aus klassischem und innovativem Gewerbe zusammensetzen. Diese Branchenvielfalt macht die Stadt Rüthen zu einem hervorragenden und zukunftsorientierten Wirtschaftsstandort. Die beschäftigungsintensivsten Industrie- und Gewerbezweige sind die Holz-, Metall-, Elektro-, Kunststoffverarbeitung und -erzeugung sowie die Elektrotechnik. Daneben spielt eine Vielfalt leistungsfähiger Handwerksbetriebe eine ebenso gewichtige Rolle.

Der Rüthener Wald ist nicht nur Erholungsort für viele Einwohner und Gäste, sondern auch Arbeitgeber und Rohstofflieferant für die Holzindustrie. Rüthen besitzt den drittgrößten Kommunalwald in Nordrhein-Westfalen. Das ist ein Einsatzgebiet voller Herausforderungen!

 

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